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Knochenringtechnik – Möglichkeiten und biologische Grenzen

Prof. Dr. Bernd Giesenhagen und Dr. Dr. Thomas Nord

Die Knochenringtechnik ermöglicht eine vertikale und horizontale Augmentation und ist für fast alle Indikationen geeignet, inklusive Sinuslift. Im Gegensatz zur klassischen, zweistufigen Blockaugmentation wird die Behandlungsdauer um mehrere Monate verkürzt, und ein zweiter chirurgischer Eingriff entfällt. Ein ringförmiges Knochentransplantat wird in ein passgenau vorbereitetes Ringbett eingesetzt und mittels Sofortimplantation fixiert. Die hohe Erfolgsrate der Knochenringtechnik ist auf den exzellenten Kontakt zwischen Transplantat und Empfängerknochen zurückzuführen. Der Einsatz eines Knochenringes aus prozessiertem allogenen Spenderknochen (maxgraft® bonering) macht die Entnahme von autologem Knochen überflüssig. Dadurch werden Entnahmestellenmorbidität, Operationszeit und Gesamtkosten signifikant reduziert. Die chirurgische Behandlung von dreidimensionalen Knochendefekten wird maßgeblich erleichtert. Prof. Dr. Bernd Giesenhagen und Dr. Dr. Thomas Nord stellen diese Technik anhand klinischer Fälle vor.

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